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Herstellung
Aus über 10.000 Natur-Isolaten hat das Gärinstitut - das die Original-Urkulturen wiederentdeckt und erforscht hat - die heute nur über BJH angebotene Kombination an Mikroorganismen herausgefiltert.
Natur-Isolat bedeutet: Man findet in der Natur u. a. Mikroorganismen Kulturen, die immer als ganze Familie auftreten. Nun gilt es herauszufinden, ob und welche davon überhaupt zuträglich für den Menschen sind. Hierzu muss man diese Mikroorganismen-Grossfamilie trennen in einzelne (isolierte) Bakterien.
Anschliessend beginnt die Erforschung. Doch auch hier bedarf es schon viel Know how. Nicht alle Keime lassen sich aus dem "Familien-Verbund" so lösen.
Ein Beispiel dafür ist die Glutathionhefe. Sie kommt in der Natur im Verbund besonders mit einer anderen Hefe vor. Diese Kombination ist aber nicht so wertvoll für den Menschen. Solche "Mikroorganismen-Ehen" aufzulösen, ohne das Leben der wertvollen Kultur dabei zu zerstören, ist die erste Forschungsleistung.
In der zweiten Stufe wird beobachtet, was die gewonnene, wertvolle UrKultur macht und wie sie sich entwickelt. Die Mikroorganismen sind unterteilt nach Gruppenzugehörigkeit.
So ist der Bifidus den Bakterien- einer Untergruppe von Mikroorganismen zugeordnet. Der Name Bifidus- von dem man ca. 800 verschiedene Sorten heute kennt - besagt noch gar nichts! Ist es ein Bifidus für den Joghurt oder für den Menschen?
Um diesen Sachverhalt noch eindeutiger darzustellen, könnte man es an dem Wort Tomate darstellen. Hier gibt das Wort auch keine Garantie, ob die Frucht auf künstlichen Nährböden gezogen wurde oder ökologisch ist. Allerdings verrät uns das - am Beispiel Tomate - nach dem Kauf unser Gaumen. Unsere Geschmacksknosper verraten uns nach dem ersten Bissen was wir haben. Leider gibt es solche individuelle, überprüfbare SofortParameter für Mikroorganismen, Bakterien und Hefen nicht.
Das ist einer der Gründe, warum gerade hier Vorsicht beim Kauf geboten ist!
Informieren Sie sich, bevor Sie sich entscheiden! Überlegen Sie einmal welcher Aufwand z.B. beim BJH Vitalpulver-bioAktiv notwendig ist, um UrKulturen als "das Original" Ihnen anbieten zu können.
Genau wie bei den Tomaten: billige Nährböden erzeugen minderwertige und damit oft billige Produkte!
Beachten Sie: der Preis bringt es meist an den Tag!
Wie geht es weiter bei der Herstellung hochwertiger BJH Mikroorganismen?
Hat ein Bakterium sich als wertvoll für den Menschen herauskristallisiert, so vermehrt man dieses auf einem sogenannten Nährboden. Das kann zum Beispiel Topinambur, ein natürliches Knollengewächs oder ähnliches, sein. Nährböden sind zur Wachstumsernährung und zur Vermehrung nicht für alle Mikroorganismen gleich, sowie Menschenbabys andere Nahrung brauchen als Tierbabys. Hefen bevorzugen z. B. kohlenhydrathaltige "Kost", während andere Kulturen mehr Eiweisse benötigen.
Daher ist erklärlich, dass jeder einzelne der 9 Mikroorganismen im BJH Vitalpulver-bioAktiv mit viel Sorgfalt versorgt und "grossgezogen" werden muss.
Im nächsten Schritt, wenn sich eine ausreichende Anzahl Kulturen gebildet hat, lyophilisiert man. Das bedeutet:
Den Mikroorganismen wird über mehrere Stufen und Vorgänge ein Maximum an Wasser entzogen. Genau so viel, damit Sie, wenn gewünscht, wieder natürlich aktiv werden können. Durch diesen Schritt erreicht man eine Pulverform. Das Know how besteht hier: die Schwelle zu finden, an der die Mikroorganismen noch leben und noch genügend Flüssigkeit haben um nicht zu sterben.
Dies ist besonders wichtig, wenn Sie nachher ein Produkt mit lebenden Kulturen geniessen wollen. Diese Lyophilisiervorgänge müssen für jeden Mikroorganismus einzeln beachtet werden. Also beim BJH Vitalpulver-bioAktiv 9 mal.
Zusätzliche Parameter, die bei diesen Prozessen u.a. berücksichtigt werden:
Die Mikroorganismen müssen nach dieser Prozedur:
- wieder lebend und
bioAktiv werden können
- in der pulverisierten Form halten
ohne an Qualität einzubüssen
- ein ausgewogenes,
biologisches Verhältnis zueinander haben
- u.v.m.
Alleine die Herstellung könnte man als Teil eines Forschungssegmentes bezeichnen. Bereits das 1995 fertiggestellte VitalPulver Produkt des ersten Gärgetränkes mit 7 Mikroorganismen enthielt dieses damals notwendige Know how des Gärinstitutes mit dem Entdecker und Entwickler -Team.
Allein diese oben gemachten Ausführungen geben einen Einblick darüber, dass hier von der Entdeckung bis zum Produktangebot viel Wissen von ebenso vielen unterschiedlichen Forschern nötig ist. Nur in Kooperationsgemeinschaften lässt sich solch ein einzigartiges bioAktives Lebensmittel entdecken, entwickeln, produzieren und anbieten. Ein Mitglied dieser Gemeinschaft ist die BJH . Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht in Europa dieses einzigartige bioAktive EnzymGärgetränk bekannt zu machen und anzubieten.
Nachfolgend eine Erläuterung zum Inhalt und zur Herstellung des BJH EnzymGärgetränkes -bioAktiv
Das Vitalpulver zur Herstellung eines rein probiotisch-biologischen EnzymGärgetränkes beinhaltet:
Eine ausgewählte Mikroorganismen-Kombinaton bestehend aus 9 originalen UrKulturen.
Dies sind Bakterien und Hefen, die zur Gruppe der positiv Pilzen gehören.
Die belebenden vitalisierenden Eigenschaften der BJH bioAktiv-Kulturen ergeben sich
durch das Ansetzverfahren, wodurch das wohlschmeckende, fruchtige bioAktiv Getränk entsteht.
So wird´s gemacht - Sie brauchen zum Ansetzen:
1/2 Flasche Saft mit mindestens 50% Saftanteil
(geschmacklich empfehlenswert hierbei ist Apfelsaft
oder rote Säfte wie Kirsche etc.)
1 saubere, leere Glasflashe mit Deckel für 1 Liter Inhalt
(z.B. Milchflasche, Fruchtflasche etc.)
1 Päckchen BJH Vitalpulver-bioAktiv
Dann fahren Sie fort wie folgt:

Für den anschliessenden Reifeprozess muss die fertige Falsche 2 Tage stehen. Weiteregehende Informationen liegen jeweils dem Produkt bei.
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