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Bockshornklee

Bockshornklee bringt positive Wirkung für die Haare und den Blutzucker

Bockshornklee zeigt mit seiner Wirkung ein Zusammenspiel mit den Hormonen, was beispielsweise für die Milchbildung, die Haare und den Blutzucker eine Rolle spielt.
Geschichtliches:

Bockshornklee war Heilpflanze und Sinnbild der Lebenskraft. Bereits die Kelten setzten auf die Wirkung von Bockshornklee als Zauberpflanze. Sie verehrten Bockshornklee und setzten es zur Heilung und als Nahrung ein. Frühzeitig im alten Ägypten verwendete man ihn zur Einbalsamierung der Toten und im Mittelalter wurde er als Schönheitsmittel genutzt: Samen wurden mit Rosenöl gemischt und zur Verschönerung der Haut auf den ganzen Körper aufgestrichen.

Bockshornklee hilft bei Haarausfall

Die Wirkung von Bockshornklee gegen Haarausfall wurde übrigens in einer wissenschaftlichen Studie des proDERM Instituts in Hamburg bereits 2006 bewiesen. (Und zwar in Zusammenarbeit mit der Uni Hohenheim.) Die Studie dauerte sechs Monate lang und lieferte eindeutige Ergebnisse.

Die positiven Effekte scheinen am Zusammenspiel der pflanzlichen Hormone und der Vitamine im Bockshornklee zu liegen. Wobei es schon aus der Antike Überlieferungen gibt, die die Wirksamkeit des Bockshornklees gegen Haarausfall bestätigen.

Der Bockshornklee kann beispielsweise als Aufguss getrunken werden. Zudem gibt es Anwendungen in Form von Haarspülungen oder Haarpackungen. Es gibt auch Bockshornkleekapseln. Einige Wochen nach der Anwendung sieht man bereits das Ergebnis: Die Haare werden weich, glänzend und glatt. Die Anwendung hilft auch gegen Haarspliss, neuer Haarwuchs stellt sich ein, selbst an fast kahlen Stellen.

Bockshornklee zeigt eine positiv Wirkung für den Hormonhaushalt sowie für den Blutzuckerspiegel

Bockshornkleesamen sind auch potenzfördernd. Vermutlich wirken sich die enthaltenen Saponine auf den gesamten Hormonhaushalt positiv aus. Der Extrakt aus der Pflanze sorgt nachweislich dafür, dass der Testosteronspiegel positiv beeinflusst wird. Er wirkt leistungssteigernd und potenzfördernd.

Das bestätigte eine Studie der Universität Süd-Queensland in Australien in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Integrative Klinische und Molekularmedizin. Außerdem reguliert der Extrakt nachweislich den Blutzuckerspiegel.

Die enthaltene Aminosäure 4-Hydroxy-Isoleucin hat in mehrwöchigen Tierversuchen den Blutzuckerwert um fast 50 % gesenkt – ohne den Insulinhaushalt zu beeinträchtigen. Auch die Blutfettwerte gingen in den Normalbereich.

Bockshornkleesamen wurde von der wissenschaftlichen Kommission E/ESCOP als Arzneimittel für verschiedene Bereiche anerkannt. Die enthaltenen Schleimstoffe haben eine entzündungshemmende und Reiz lindernde Wirkung. Ein antibakterieller und desinfizierender Effekt ist in den ätherischen Ölen enthalten.(Bericht 28.09.2018)

 

Literatur:

Basch E, Ulbricht C, Kuo G, Szapary P, Smith M: Therapeutic applications of fenugreek.: T Altern Med Rev. 2003 Feb;8(1):20-7.

S. HIRSCH, F. GRÜNBERGER:  Die Kräuter in meinem Garten (2012) Freya- Verlag